[Rezension] Der kleine Troll Tojok

Paul Maar ist zurück – mit einer neuen, fantastischen Geschichte. Der Auftakt der Serie für Vorschulkinder rund um den kleinen Troll Tojok kann nicht nur die kleinen Zuhörer oder Leser begeistern.
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Paul Maar ist zurück – mit einer neuen, fantastischen Geschichte. Der Auftakt der Serie für Vorschulkinder rund um den kleinen Troll Tojok kann nicht nur die kleinen Zuhörer oder Leser begeistern.
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Klappentext
Die 7-jährige Ella hat eine ganz normale Familie: chaotischer kleiner Bruder, Papa und Mama. Hm, na ja, Ellas Mama ist nicht gaaaanz so wie andere Mütter. Denn: sie ist eine wischwaschechte Fee! Und Ella ist ihre kleine Junior-Fee. So eine Feen-Mama ist super praktisch, wenn mal morgens wieder keiner Milch besorgt hat oder die extra pingelige Nachbarin spontan zum Tee vorbeikommt. Denn, Hokuspokus, zaubert Mami dann eine Kuh in die Küche und fliegenden Muffinteig. Wie gut, dass Ella ihrer Mama zur Hand geht, die ist nämlich die Allerallerbeste auf der Welt und immer guter Laune – nur mit dem Zaubern, da hapert es manchmal ein bisschen.

Inhalt
Eines Nachts hört Niklas im Museum seiner Tante ein Geräusch. Mutig wie er ist, schleicht er sich in das Museum, um herauszufinden, wer oder was für den Lärm verantwortlich ist. Dort trifft er auf Pit, den Klabautermann, der nur bei Vollmond sichtbar ist. Dieser sucht in einer Truhe eine Schatzkarte. Als er die Karte gefunden hat, macht er sich zusammen mit Niklas‘ Hilfe auf die Suche nach der Schatztruhe.

Inhalt
P.F.O.T.E., der fast perfekte Hund, lebt nun schon seit einiger Zeit bei den Kindern Janne und Flip und ihren Eltern – und hier fühlt er sich auch eigentlich pudelwohl. Nur manchmal fehlt ihm die Freiheit schon etwas. Seine Freunde, allen voran der Mops / Wolf Tapf Eins, können nicht verstehen, wie er bei Menschen leben kann. Als P.F.O.T.E. und seine beiden Kinder-Freunde der Nachbarshündin Pipette begegnen und bemerken, dass sie ein Problem mit ihrem Frauchen zu haben scheint, fassen sie einen Plan. Sie laden die Nachbarin zu Kaffee und Kuchen ein und unterhalten sich heimlich mit der Hündin – die ihnen mithilfe des Halsbandes verrät, was sie an ihrer Besitzerin stört. Und Pipette ist nicht die einzige Hündin, der sie helfen können.