[Rezension] Buchstabendschungel

Jedes Wort in unserer Sprache hat eine bestimmte, festgelegte Anordnung von Buchstaben – und das ist gut so. Ein Tisch wäre kein Tisch ohne das T am Anfang. Im Kinderbuch Buchstabendschungel von Ursula Poznanski, das dieses Jahr nach langer Zeit neu aufgelegt wurde, ergeht es den Tieren im Dschungel nach einem großen Sturm genau so: Ihnen fehlt der Buchstabe am Anfang ihres Namens und daher sind sie nicht mehr dieselben. Ein Buch über die Bedeutung der Buchstaben für Kinder im Vor- und Grundschulalter.

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[Rezension] Thabo und Emma – Diebe im Safari-Park

Thabo ist euch vielleicht schon ein Begriff. Als Detektiv und Gentleman hat er in seiner Heimat Afrika schon so einige knifflige und spannende Fälle gelöst. Dabei hatte er oft Hilfe von seiner Freundin Emma. Nun gibt es für Lesestarter das erste Buch der neuen Reihe ‚Thabo und Emma‘, in dem es gleich ziemlich spannend wird.

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[Rezension] Mami Fee und ich – Der große Cupcake-Zauber

Klappentext
Die 7-jährige Ella hat eine ganz normale Familie: chaotischer kleiner Bruder, Papa und Mama. Hm, na ja, Ellas Mama ist nicht gaaaanz so wie andere Mütter. Denn: sie ist eine wischwaschechte Fee! Und Ella ist ihre kleine Junior-Fee. So eine Feen-Mama ist super praktisch, wenn mal morgens wieder keiner Milch besorgt hat oder die extra pingelige Nachbarin spontan zum Tee vorbeikommt. Denn, Hokuspokus, zaubert Mami dann eine Kuh in die Küche und fliegenden Muffinteig. Wie gut, dass Ella ihrer Mama zur Hand geht, die ist nämlich die Allerallerbeste auf der Welt und immer guter Laune – nur mit dem Zaubern, da hapert es manchmal ein bisschen.

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[Rezension] P.F.O.T.E. – Ein Ohr für alle Fälle

Inhalt
P.F.O.T.E., der fast perfekte Hund, lebt nun schon seit einiger Zeit bei den Kindern Janne und Flip und ihren Eltern – und hier fühlt er sich auch eigentlich pudelwohl. Nur manchmal fehlt ihm die Freiheit schon etwas. Seine Freunde, allen voran der Mops / Wolf Tapf Eins, können nicht verstehen, wie er bei Menschen leben kann. Als P.F.O.T.E. und seine beiden Kinder-Freunde der Nachbarshündin Pipette begegnen und bemerken, dass sie ein Problem mit ihrem Frauchen zu haben scheint, fassen sie einen Plan. Sie laden die Nachbarin zu Kaffee und Kuchen ein und unterhalten sich heimlich mit der Hündin – die ihnen mithilfe des Halsbandes verrät, was sie an ihrer Besitzerin stört. Und Pipette ist nicht die einzige Hündin, der sie helfen können.

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[Rezension] Emmi und Einschwein – Einhorn kann jeder!

„Mobbing ist wie ein Essensrest – schön ein bisschen Soße drüber, dann schmeckt es. Wenn man Mobbing grillt, wird es richtig weich“. (Einschwein) – Anna Böhm

Emmi und Einschwein, 9783789108891

Inhalt
Bald ist es endlich so weit – Emmis großer Fabeltag steht vor der Tür. In Wichtelstadt, wo Emmi mit ihrer Familie – den Brixens – wohnt, bekommt nämlich jedes Kind zu seinem zehnten Geburtstag ein eigenes Fabelwesen. Natürlich ist Emmi sehr aufgeregt. Da sie in der Schule gemobbt wird und sehr unbeliebt ist, hofft sie, dass sie ein ganz besonderes Fabeltier bekommt: Ein Einhorn! Als sie kurz vor dem großen Tag von einem schimmernden Horn träumt, ist sie sich sicher, dass sie ein Einhorn bekommt. Aber muss Henk, der Drache von Herrn Brix, das unbedingt den Kindern, die sie so gerne schikanieren, erzählen? Denn dann kommt es, wie es kommen muss: Emmi bekommt gar kein Einhorn, sondern ein süßes kleines Einschwein – ohne Schweif, mit kleinem Bäuchlein und ganz sicher nicht so vornehm wie ein Einhorn! Emmi ist erst einmal gar nicht begeistert. Doch dann freundet sich Emmi doch mit Einschwein an und fasst einen Plan: Sie will aus ihm ein Baby-Einhorn machen. Ob das gutgeht?

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