[Rezension] Fang mich doch!

Heute gibt es ein weiteres Bilderbuch, in dem ein kleiner Hase die Hauptrolle spielt. Hierbei handelt es sich zwar um kein klassisches Osterbilderbuch, aber der blühende Gemüsegarten auf den Bildern passt doch ganz gut zur Frühlingszeit, wo langsam die Natur wieder erwacht und ihre ganze Pracht zeigt. Wenn ihr also noch ein Bilderbuch sucht, dass ihr vor und nach Ostern vorlesen könnt, seid ihr hier genau richtig!

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[Rezension] Hotel der Magier

Rezension von Kathrin – Mit ihrem Debüt Hotel der Magier hat Nicki Thornton eine Mischung aus Fantasy- und Krimiroman für Kinder ab 10 Jahren veröffentlicht. Eine magische Detektivgeschichte klingt im ersten Moment absolut genial. Doch leider gehen die anfänglichen Erwartungen, die tolle Aufmachung des Buches und der Inhalt, dem man nur schwer folgen kann, ziemlich weit auseinander.

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[Rezension] Erkki, der kleine Elch

Rezension von Kathrin – Im Tierreich sind große Tiere diejenigen, die mutig und stark sind. Wie mag sich dann wohl ein kleiner Miniaturelch fühlen, der so groß ist wie sein bester Freund der Hase? Ein bezauberndes Tierabenteuer zum Vor- und Selberlesen über Freundschaft, Mut und Akzeptanz, das mit wunderschönen comic-artigen Illustrationen von Katja Gehrmann überzeugt.

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[Rezension] Der lange Weg zu dir

Der lange Weg zu dir

Im letzten Sommer ist endlich ein neues Werk des wunderbaren Duos Widmark und Dziubak erschienen, das, ebenso wie die Bilderbücher zuvor, neben Ernsthaftigkeit auch ganz viele herzerwärmende Momente beinhaltet. In dieser Geschichte geht es um den Verlust eines Haustieres, über den der Protagonist Adam einfach nicht hinwegkommt. Doch dann kommt ein Hoffnungsschimmer, der ihm wieder Lebensmut zurückbringt.

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[Rezension] Das Mädchen, das Weihnachten rettete

Coverbild Das Mädchen, das Weihnachten rettete von Matt Haig, ISBN-978-3-423-28128-7

Kennt ihr schon die weihnachtliche Trilogie rund um Nikolas, den Weihnachtsmann und das Schornsteinfeger-Mädchen Amelia? Matt Haig ist mit diesen Büchern ein wahres Wunderwerk gelungen, das Klein und Groß begeistern kann. Auch im zweiten Teil werden wir wieder mitgenommen auf eine Reise nach Wichtelgrund sowie in die Vergangenheit. Wer den ersten Band kennt, weiß, dass in diesen Büchern zunächst nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen ist – aber dennoch im Laufe der Handlung das Hoffnungsbarometer ansteigt.

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