[Rezension] Maximilian und der verlorene Wunschzettel

Für all diejenigen, die einen Schokoladen-Adventskalender nicht so spannend finden und sich die Wartezeit bis Weihnachten lieber mit einem Buch versüßen wollen, gibt es mittlerweile so einige buchige Adventskalender – sei es als durchgehende Geschichte, eingeteilt in 24 Kapitel oder jeweils mit voneinander unabhängigen Geschichten. Heute stelle ich euch ein Buch vor, das jetzt zu meinen Favoriten unter den Adventskalender-Büchern zählt: Maximilian und der verlorene Wunschzettel.

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[Rezension] In der Weihnachtshöhle ist noch Platz

Rezension von Kathrin – Oh du schreckliche Weihnachtszeit! Ja, ihr habt richtig gehört. Denn nicht jeder freut sich über das besinnliche Fest. Manch einer zieht es vor, sich zurückzuziehen und alleine in seiner Höhle vor sich hin zu grummeln. Ohne Trubel, aber mit ganz viel Ruhe. Der Grinch und Scrooge lassen grüßen! Was passiert wohl, wenn diese Ruhe durchbrochen wird? Mit dem Weihnachtsbilderbuch In der Weihnachtshöhle ist noch Platz erzählt Katharina Mauder eine wunderschön-witzige Geschichte, die mit ebensolchen Illustrationen von Nikolai Renger wunderbar ergänzt wird.

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[Rezension] Das Mäuseschloss

Wer kennt ihn nicht – Paddington, den sympathischen und etwas tollpatschigen Bären aus dem tiefsten Peru. Der Autor Michael Bond hat nun vor einiger Zeit ein anderes Bilderbuch herausgebracht – und das könnte ebenfalls bezaubernder nicht sein. Neben einer sehr niedlichen Geschichte über eine Mäusefamilie überzeugen hier insbesondere die nostalgischen Illustrationen von Emily Sutton.

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[Rezension] Der Bär und das Wörterglitzern

Wenn ihr wissen wollt, woher ich die Inspiration für meinen Blognamen genommen habe, dann lest unbedingt weiter. Denn heute stelle ich euch ein wunderbar poetisches Bilderbuch von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo vor, das durch seine Tiefgründigkeit, die poetische Sprache, die kreativen Wortneuschöpfungen und natürlich die atemberaubenden Illustrationen überzeugt.

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[Rezension] Buchstabendschungel

Jedes Wort in unserer Sprache hat eine bestimmte, festgelegte Anordnung von Buchstaben – und das ist gut so. Ein Tisch wäre kein Tisch ohne das T am Anfang. Im Kinderbuch Buchstabendschungel von Ursula Poznanski, das dieses Jahr nach langer Zeit neu aufgelegt wurde, ergeht es den Tieren im Dschungel nach einem großen Sturm genau so: Ihnen fehlt der Buchstabe am Anfang ihres Namens und daher sind sie nicht mehr dieselben. Ein Buch über die Bedeutung der Buchstaben für Kinder im Vor- und Grundschulalter.

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