[Rezension] Wenn Hasen gute Laune haben

Ostern rückt immer näher, auch wenn Viele von uns aktuell ganz andere Sorgen haben. Dennoch freuen sich gerade die Kleinsten auch in diesem Jahr und trotz der gegebenen Umstände sehr auf das Osterfest. Da wir alle im Moment Zuhause sind, bietet sich das Vorlesen von Büchern über die Osterzeit und über Hasen umso mehr an. Daher stelle ich euch bis Ostern einige Osterbilderbücher vor, die ihr gemeinsam mit euren Kleinen lesen könnt. Den Anfang macht: Wenn Hasen gute Laune haben von Axel Scheffler und Frantz Wittkamp.

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[Rezension] Das NEINhorn

Nach seinem erfolgreichen Bilderbuch Der Ostermann ist nun ein neues Buch für Kinder aus der Feder von Marc-Uwe Kling erschienen. Ob es mit seinem ersten Buch mithalten kann und ebenso durch einen in Reimform gehaltenen, humorvollen Text überzeugen kann? Der Titel verspricht auf jeden Fall schon einmal viel. Wenn ihr mehr erfahren wollt, lest unbedingt weiter…

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[Rezension] Hotel der Magier

Rezension von Kathrin – Mit ihrem Debüt Hotel der Magier hat Nicki Thornton eine Mischung aus Fantasy- und Krimiroman für Kinder ab 10 Jahren veröffentlicht. Eine magische Detektivgeschichte klingt im ersten Moment absolut genial. Doch leider gehen die anfänglichen Erwartungen, die tolle Aufmachung des Buches und der Inhalt, dem man nur schwer folgen kann, ziemlich weit auseinander.

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[Rezension] Was lebt im großen tiefen Blau?

Rezension von Kathrin – Nach Das große Buch der wilden Tiere und Das große Buch der Krabbeltiere kommt hier nun das dritte spannende Sachbilderbuch von Yuval Zommer. Diesmal lädt er uns ein, in die faszinierende Tiefe und Weite der Unterwasserwelt abzutauchen. Ein tolles „Wimmelbuch“ mit wunderschönen Illustrationen, das durch sein Großformat alle Kinder zum Entdecken und Mitmachen einlädt.

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[Rezension] Der stille Stein

Was macht einen Stein so besonders? Damit beschäftigt sich Brendan Wenzel, der nicht nur die eine Perspektive berücksichtigt, die wir auf den ersten Blick wahrnehmen, sondern mehr in dem Stein und seiner Umgebung sieht. Denn wie es immer im Leben ist, kommt es doch auf die Perspektive an – so sieht das eine Tier in dem Stein eine geeignete Zuflucht, dem anderen Tier wird er zur Gefahr. Aber eines ist klar: Auch wenn man den Stein irgendwann nicht mehr sieht, so ist er doch für immer.

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